DGzRS: Wassereinbruch vor Eiderstedt
Im schleswig-holsteinischen Wattenmeer vor der Halbinsel Eiderstedt sind die Seenotretter am Mittwoch einem Holzkutter mit starkem Wassereinbruch zu Hilfe gekommen.
Hinweise zu den folgenden Links
Im schleswig-holsteinischen Wattenmeer vor der Halbinsel Eiderstedt sind die Seenotretter am Mittwoch einem Holzkutter mit starkem Wassereinbruch zu Hilfe gekommen.
Drei Segler sind Dienstagmorgen in eine lebensgefährliche Situation geraten: Nördlich Baltrum und Langeoog waren sie mit ihrem Segelboot in der Brandungszone einer Sandbank festgekommen.
Kommen künftig Ranger mit Booten ins Wattenmeer? Drei Küstenländer planen gemeinsam mit weiteren Partnern ein neues System für die Betreuung deutscher Meeresschutzgebiete.
Die Überführungsfahrt eines Seglerpaares von Skandinavien nach Portugal ist am gestrigen Freitagabend im Schlepp der Seenotretter zu Ende gegangen. Nördlich von Wangerooge brach aus ungeklärter Ursache der Mast des Kajüt-Katamarans.
Der Anblick gehört für viele Passanten am Ems-Jade-Kanal in Wilhelmshaven längst zum Alltag: Der ehemalige Marineveteran „Steinbock“ verwittert sichtlich am Stadtrand.
Ab dem 1. Januar 2027 können Sport- und Freizeitskipper den Nord-Ostsee-Kanal (NOK) komplett kostenlos nutzen. Die bislang erhobene Befahrensabgabe wird offiziell abgeschafft.
Für eine stark unterkühlte Seglerin sind die Seenotretter am Freitagmittag in der Deutschen Bucht im Einsatz gewesen. Der Seenotrettungskreuzer HERMANN MARWEDE der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) brachte die Frau sicher an Land.
Auf Grund von Bauarbeiten westlich des LNG I Anlegers ist folgender Bereich ein Sperrgebiet und darf nur von beteiligten Fahrzeuge der Baumaßnahme befahren werden:
Die Seenotretter sind in der Nacht zu Donnerstag vor Wangerroge auf der Nordsee im Einsatz für eine Segelyacht mit einem Ausfall der Elektrik und Segelschäden gewesen. Sie befand sich nordwestlich der Insel Wangerooge in einem Großschifffahrtsweg.
Zwei Seekajakfahrer sind am Sonntagmittag vor dem Ostende der Insel Juist in der Brandung in Seenot geraten. Weil einer der beiden stark seekrank war, gelang es ihnen nicht, aus eigener Kraft wieder den Strand zu erreichen.
Aufgrund von morphologischen Veränderungen ist zwischen N9 und N11 mit Mindertiefen zu rechnen.