Norderpiep: Kabelverlegearbeiten
Erinnerung: Bis zum 23.09.2026 finden auf dem Büsumer Watt und Tertiussand Kabelverlegearbeiten statt.
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Erinnerung: Bis zum 23.09.2026 finden auf dem Büsumer Watt und Tertiussand Kabelverlegearbeiten statt.
Auf Grund von morphologischen Veränderungen wurde die rote Tonne „EN 2“ auf die folgende Position verlegt.
Zwei Seekajakfahrer sind am Sonntagmittag vor dem Ostende der Insel Juist in der Brandung in Seenot geraten. Weil einer der beiden stark seekrank war, gelang es ihnen nicht, aus eigener Kraft wieder den Strand zu erreichen.
Die "Barbarossa 1", Rufzeichen "9HA5570", hat sich für Kabellegearbeiten nördlich des Norderneyer Riffgats mit mehreren Ankern verankert. Die Schifffahrt hat sich von den Ankerpositionen gut freizuhalten. Ein Verkehssicherungsfahrzeug ist vor Ort. Das Norderneyer Riffgat ist wieder passierbar.
Auf Grund von Kabel-Verlegearbeiten in der Mittelrinne ist das Fahrwasser gesperrt. Ein Befahren ist nur den an der Baumaßnahme beteiligten Fahrzeugen gestattet. Ausnahmen dieser Befahrensregel kann nur durch die Verkehrszentrale "Jade Traffic" erwirkt werden. Die Mittelrinne bleibt bis Abschluss der Baumaßnahmen gesperrt. Voraussichtlich bis Ende September.
Auf den ungefähren Positionen 53°44,3440 'N 007°25,0562'E und 53°44,3597 'N 007°24,9409' E befinden sich Tonnensteine.
Aufgrund von morphologischen Veränderungen ist zwischen N9 und N11 mit Mindertiefen zu rechnen.
Seit dem 17.12.2025 arbeitet die Weener Brücke in einem erweiterten Probebetrieb in Anlehnung an den Zugfahrplan. Für die Schifffahrt ergeben sich damit folgende Zeitfenster:
Die Seenotretter der Stationen Deutsche Bucht/Helgoland und Hooksiel der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) waren gestern gemeinsam mit der Bundespolizei See und einem Hubschrauber von NHC Northern Helicopter im Einsatz für einen schwer erkrankten Einhandsegler.
Das Wrack auf der ungefähren Position 53°46,2'N 007°37,8'E wurde geborgen.
Gegen 15:41 Uhr wurden die Feuerwehr Ditzum und die Wasserrettung der Kreisfeuerwehr Leer am Donnerstag wegen eines vermeintlichen Bootsunfalls mit Personen im Wasser alarmiert.
Das ist das ergebnisreiche Fazit der jüngsten Zählung durch das Niedersächsische Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit.