Greetsiel: Gestrandeter Segler wieder aufgeriggt
Das vor zehn Tagen an der Deichlinie gestrandete Segelboot (wir berichteten) liegt sicher in Greetsiel.
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Das vor zehn Tagen an der Deichlinie gestrandete Segelboot (wir berichteten) liegt sicher in Greetsiel.
Nach einem Brand auf Trischen haben die Seenotretter den Vogelwart der kleinen Nordseeinsel in der Meldorfer Bucht in Sicherheit gebracht. Der Seenotrettungskreuzer THEODOR STORM der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) rettete den 33-Jährigen mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung am späten Mittwochabend.
Eine Cobra 850 wurde in der Springzeit am Freitag bei stürmischer See am Strand von Norderney angespült und blieb bei ablaufend Wasser im Sand stecken.
Am Donnerstag kam es vor der Krummhörner Deichlinie zu einem spektakulären Rettungseinsatz. Ein Skipper geriet mit seinem rund sieben Meter langen Segelboot bei stürmischem Wetter in Seenot, konnte jedoch unverletzt von der Feuerwehr gerettet werden.
Ein Kutter ist in der Nacht zu Montag im Seegebiet Nordergründe zwischen Weser- und Elbmündung auf Grund gelaufen. Zudem meldete der Kapitän Rauchentwicklung im Maschinenraum.
Die Seenotretter der Station Cuxhaven haben drei Fischer aus einer gefährlichen Lage befreit: Mit dem Seenotrettungskreuzer HANS HACKMACK der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) zogen sie deren festgekommenen Kutter von einer Sandbank.
Für rund 70 Menschen an Bord eines Seebäderschiffes auf dem Weg von Büsum nach Helgoland ist ihre Seereise am Samstag mit einem Schleppeinsatz der Seenotretter und weiterer Schiffe zu Ende gegangen.
Eine Kollision zwischen einem Sportboot und dem Museumsschiff „Bürgermeister O’Swald II“ (Elbe 1) hat sich vor Helgoland ereignet. Das Sportboot wurde schwer beschädigt. Verletzt wurde niemand. Die Seenotretter der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) brachten das Sportboot und seine Besatzung in den Hafen.
Im Zusammenhang mit der Großveranstaltung "White Sands 2026" auf Norderney hatte die Wasserschutzpolizei Emden ihre Kontrollmaßnahmen im Bereich des Nationalparks Wattenmeer am vergangenen Wochenende gemeinsam mit dem Zollamt Wilhelmshaven verstärkt.
Auf der Ems zwischen Emden und Termunten ist am Sonntag ein Segler über Bord gestürzt. An Bord des segelnden Trimarans blieben zwei Mädchen zurück, die über UKW-Sprechfunk einen Notruf aussendeten. Der Mann wurde von der Besatzung eines anderen Sportbootes gerettet.
Aufgrund von Bauarbeiten wurde die Befeuerung der Nordmole am 03.11.25 abgeschaltet. Hierfür ist eine W-Kardinaltonne auf Position 53°32,174'E und 8°34,418'E mit der Kennung Q9 (15s) ausgelegt. Außerdem ist das Sperrgebiet in der Geesteinfahrt wie folgt ausgeweitet worden. Die neuen Eckpunkte lauten:
Flaute erfolgreich abgewendet – so lautet die Botschaft der Organisatoren hinter dem „Bootspass Ostfriesland“ zum Start der neuen Wassersportsaison. Denn inzwischen steht fest: Auch 2026 wird es wieder eine Jahrespauschale für die Nutzung der Schleusen und Brücken entlang des Ems-Jade-Kanals (inkl. Verbindungsschleuse) und des Nordgeorgsfehnkanals geben.