• Die g. r. g. Leuchttonne "A3/H6" wurde aufgrund morphologischen Gründen nach Position 53°33,717'N 006°38,150'E verlegt.

  • Folgende Tonnen wurden verlegt:

    r. Spierentonne "A4" nach 53°32,450'N 006°40,333'E

    g. Spitztonne "A5" nach 53°32,617'N 006°39,833'E

    r. Spierentonne "A6" nach 53°31,717'N 006°40,933'E

    g. Spitztonne "A7" nach 53°31,580'N 006°40,700'E

  • Das Sperrwerk soll künftig nicht nur als Überführungshilfe für Meyer-Schiffe, sondern auch als Schlickbremse für die Ems zwischen Oldersum und Herbrum fungieren. Das machte der niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) am Donnerstag im Hafenausschuss deutlich. Um die sogenannte flexible Tidesteuerung wird man nicht mehr herumkommen. Doch wenn der Schlick nicht mehr emsaufwärts transportiert wird, wo bleibt  er dann? Diese Frage beschäftigt die Fachleute weiterhin. Bedenken, der Emder Außenhafen könnte in diesem Fall Sammelbecken für den Schlick werden, bestehen weiterhin.

    „Wir müssen etwas machen, um die Wasserqualität der Ems zu verbessern, sonst gehen Sauerstoffgehalt und Ökologie in die Knie”, sagte Dirk Post von der Betriebsstelle Aurich. „Da sitzt uns auch die EU im Nacken.” Welche Auswirkungen diese Maßnahme dann auf die Häfen Ditzum, Petkum, Emden, Termunterzijl und Delfzijl haben wird, bleibt jedoch weiterhin unklar.

  • Heute Mittag erreichte die Wasserschutzpolizeistation Emden die Meldung, dass auf der Ems ein nach Maschinenausfall manövrierunfähiges Sportboot treibt. Das 8,25 m lange Boot mit Heimathafen Berlin kam aus Delfzijl und verfügte weder über Radar noch über Funkausrüstung. Zudem war lediglich eine Person an Bord. In Höhe Ditzum konnte das Boot vom Lotsenversetzer "Knock" auf den Haken genommen und nach Emden geschleppt werden. Die Wasserschutzpolizei Emden hat die Ermittlungen aufgenommen und warnt in diesem Zusammenhang ausdrücklich davor, ein Mobiltelefon an Bord, insbesondere im Seebereich, als Ersatz für eine Funkausrüstung anzusehen.

  • Die Verordnung über das Naturschutzgebiet (NSG) Außenems ist jetzt in Kraft getreten.

  • Die Häfen in den Niederlanden, wie z.B. Termunterzijl oder Delfzijl sind inzwischedn auch wieder für Gäste geöffnet. Allerdings muss man bei der Rückkehr nach Deutschland seit dem 13. Mai einiges beachten:

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