Gestern wurde eine Mine am Rand der Kachelotplate gesprengt. Die Mine aus dem Zweiten Weltkrieg war einem Fischkutter ins Netz gegangen. Die Besatzung deponierte das Kriegsgerät in der Nähe der Sandbank. Per Fernzündung wurde sie in sieben Metern Tiefe gesprengt.

Vor der Sprengung mussten die dort zahlreich vorkommenden Seehunde zu ihrem eigenen Schutz mit einem Schallgerät vertrieben werden. Menschen und Tiere wurden trotz der hohen Sprengkraft nicht verletzt.


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