• Aktuelle Lotungen

    Aktuelle Tonnenpositionen (letzte Änderungen sind fett hervorgehoben):

    BL 9   54°03,6394' N 008°42,3299' E  
    BL 11   54°03,5114' N 008°43,7296' E  
    BL 13   54°03,5642' N 008°45,1948' E  
    BL 15   54°03,8269' N 008°46,7046' E  

     

     

     

  • Am Sonntagnachmittag hat sich ein Schiff im Wattenmeer vor Büsum ein Fischernetz in den Propeller gefahren und musste abgeschleppt werden. Schäden entstanden bei dem Unglück keine.

    Um 16.50 Uhr fuhr sich ein Fahrgastschiff, Heimathafen Büsum, durch eine Unachtsamkeit des Kapitäns, beim Sportanglerfischen, den Steert des bordeigenen Kurrenfischernetzes in den Propeller. Der Kapitän reagierte sofort, als Zug in das Netz kam und kuppelte die Maschine aus. Um Schäden zu vermeiden und die Fahrt nicht unter eigener Maschinenkraft fortführen zu müssen, kam ein Seenotrettungskreuzer als Schlepperassistenz herbei. Er verbrachte das Fahrgastschiff sicher zum angestammten Liegeplatz im Büsumer Landeshafen.

    In Büsum entfernten Taucher das Netz aus der Schraube entfernt.

  • Am 22.07.2024 werden Taucherarbeiten an der Baustelle "Westmole" durchgeführt. 

    Wenn die Taucher an der Westmole arbeiten, ist der Westmolenkopf langsam und in einem ausreichendem Abstand - mindestens 30 Meter - sowie mit äußerster Rücksichtnahme zu passieren.

    Die Taucherflaggen und -Kennzeichnungen sind zu beachten. Sog- und Wellenschlag sind zu vermeiden.

    Mit Behinderungen muss gerechnet werden. Rücksichtnahme ist erforderlich.

    Nähere Auskünfte über Büsum Port Radio Kanal 11 oder unter 04834/2183.

  • Aktuelle Lotungen

    Aktuelle Tonnenpositionen (letzte Änderungen sind fett hervorgehoben): 

    NP 11 Spitztonne   54°10,3178' N 008°38,6007' E
    NP 13 Spitztonne   54°09,8852' N 008°40,2519' E
    NP 14 Spitztonne   54°10,0015' N 008°40,4821' E
    NP 16 Spitztonne   54°09,3459' N 008°42,1136' E
    NP 17 Spitztonne   54°08,3567' N 008°43,7561' E
    NP 18 a rote Spierentonne   54°08,2109´N 008°44,2199´ E
    NP 18 rote Spierentonne   54°08,579'N 008°43,603'E 
    SP 11 Spitztonne   54°05,987'N 008°35,792'E
    SP 12 Spierentonne   54°06,251'N 008°35,821'E
    SP 13 Leuchttonne   54°06,043'N 008°37,698'E
    SP 14 Spierentonne   54°06,302'N 008°37,463'E
    SP 15 / Bl 2 m. Toppz. Spitztonne   54°06,459'N 008°39,015'E
    SP 16 Spierentonne   54°06.753'N  008°38.894'E
    29 Spitztonne   54°07,303'N 008°50,203'E
    30 Spierentonne   54°07,553'N 008°50,314'E
    SP 34 Spierentonne   54°06,6957' N   008°52,9439' E
    SP 36 Spierentonne   54°06,6840' N   008°53,4957' E
    SP 38 Spierentonne    54°06,6709' N 008°54,0642' E
             
    Büsum Einfahrt Kardinaltonne   54°07,128'N 008°51,652'E
             
    Bl 15 Spitztonne    54° 03.795' N 008° 46.805'E
             
    31 / SL1 Spitztonne mit Topp   54°06,9653' N  008°51,2298'E
    33     Spitztonne   54°06,5869' N 008°52,2725' E
    SL 3 Spitztonne   54°05,9908' N 008°51,5179' E
    SL 5 Spitztonne   54°05,2304' N 008°51,8257' E
    SL 7 Spitztonne   54°04,7212' N 008°52,2100' E
             

     

     

  • Aktuelle Lotungen

    Aktuelle Tonnenpositionen (letzte Änderungen sind fett hervorgehoben): 

    SL3  Spierentonne  54°06,042'N 008°51,427'E
    SL5  Spierentonne  54°05,410'N 008°51,909'E
    SL7 Spierentonne  54°04,747'N  008°52,279'E
    SL9 Spierentonne  54°04,219'N 008°52,534'E
  • Übertragungsnetzbetreiber TenneT hat jetzt mit der Verlegung der ersten Kilometer des Seekabelabschnitts von „NordLink“ in der deutschen Nordsee begonnen. In den kommenden Wochen wird TenneT 99 Kilometer zwischen der Kabelanlandung am Deich bei Büsum (Schleswig-Holstein) durch den Wattenmeerbereich bis südwestlich der Insel Sylt in den Meeresboden einspülen.

    Im kommenden Jahr werden weitere 55 Kilometer Seekabel im deutschen Offshorebereich bis zur Grenze der dänischen Hoheitsgewässer verlegt. Dort wird das Kabelende dann mit dem in 2018 und 2019 im dänischen Nordseebereich zu verlegenden, 228 Kilometer langen Kabelabschnitt mittels einer Seekabelmuffe verbunden. Der 134 Kilometer lange Seekabelabschnitt in den norwegischen Hoheitsgewässern ist bereits fertiggestellt. Der Bau der 53 Kilometer langen Freileitung auf dem norwegischen Festland wird voraussichtlich 2019 abgeschlossen sein. Auf dem deutschen Festland wird NordLink ab 2019 auf einer Strecke von 54 Kilometern als Erdkabel zwischen dem Büsumer Deich und der Konverterstation Wilster (Kreis Steinburg) verlegt. Die Gesamtlänge des Interkonnektors NordLink beträgt 623 Kilometer. Das „grüne Kabel“ wird erstmals die Strommärkte Deutschlands und Norwegens direkt verbinden und dient dem Austausch deutscher Windenergie und norwegischer Wasserkraft.

    Die Seekabelarbeiten im deutschen Sektor werden in enger Abstimmung mit den Naturschutzbehörden ausgeführt. TenneT setzt dabei strenge Naturschutzauflagen des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie, der Nationalparkverwaltung und des Ministeriums für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein um und sorgt mit umfassender naturschutzfachlicher Baubegleitung dafür, dass im Nationalpark Wattenmeer so umsichtig und rücksichtsvoll wie möglich vorgegangen wird. TenneT bittet Touristen und Wattwanderer eindringlich, die abgesperrten Flächen aus Sicherheitsgründen nicht zu betreten und von Ankerseilen weiträumig Abstand zu halten.

    Der Landesschutzdeich von Neuenkoog (bei Büsum) wurde bereits im vergangenen Jahr mit zwei jeweils 550 Meter langen Horizontalbohrungen unterquert. In die Bohrlöcher wurden Leerrohre eingezogen. In diese wird im Herbst 2018 das Seekabel eingezogen und später binnendeichs mit dem Erdkabel verbunden. Das Erdkabel verläuft von dort zur Konverterstation Wilster. 

    Hintergrund
    NordLink verbindet zwei sich optimal ergänzende Systeme zum Austausch von erneuerbaren Energien – auf der einen Seite deutsche Wind- und Solarenergie, auf der anderen Seite norwegische Wasserkraft. Das Stromkabel schafft eine Verbindung zu den Kapazitäten der Wasserkraftwerke in Norwegen und zu Wind- und Solarparks in Deutschland. Die Wasserreservoirs in Norwegen fungieren dabei quasi als „Energiespeicher“, denn bei Stromimport aus Deutschland – und besonders dann, wenn in Deutschland überschüssige Windenergie vorhanden ist – kann das Wasser in ihnen verbleiben.

    Umgekehrt können bei Verbrauchsspitzen und gleichzeitig geringer Wind- und Solarenergie-erzeugung in Deutschland die norwegischen „Wasserkraft-Speicher“ genutzt und Strom nach Deutschland transportiert werden.

    Weitere Informationen

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