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  • Nach dem Untergang einer Segelyacht zwischen den Inseln Baltrum und Langeoog sind am Donnerstagabend, 26. August 2021, eine junge Seglerin und ein junger Segler im Alter von etwa 20 Jahren von einem Hubschrauber der Marine aus Seenot gerettet worden, ein dritter gleichaltriger junger Mann wird vermisst.

  • Die Seenotretter der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) waren am Samstag, 26. Juni 2021, vor Langeoog für einen Fischkutter mit Maschinenausfall im Einsatz. Der Kutter hatte eine Gruppe Hochseeangler an Bord. Das Seenotrettungsboot SECRETARIUS der Freiwilligen-Station Langeoog schleppte das Schiff nach Bensersiel

    Gegen 10 Uhr erhielt die SEENOTLEITUNG BREMEN (MRCC = Maritime Rescue Co-Ordination Centre) Kenntnis von einer Notlage rund zwei Seemeilen (ca. 3,5 Kilometer) nördlich der Insel Langeoog. Auf einem 17 Meter langen Fischkutter war offenbar die Maschine ausgefallen, das Schiff trieb manövrierunfähig auf der Nordsee. An Bord befanden sich eine Gruppe von 24 Hochseeanglern und zwei Besatzungsmitglieder.

    Das umgehend alarmierte Seenotrettungsboot SECRETARIUS der Station Langeoog erreichte den Kutter nach rund halbstündiger Anfahrt. Vor Ort entschieden die Seenotretter, den Kutter längsseits zu schleppen. Gegen 13:30 Uhr erreichte der Schleppverband bei ruhiger See und schwachem Wind sicher den Hafen von Bensersiel.

    Das Seenotrettungsboot SECRETARIUS schleppt den Fischkutter in den Hafen Bensersiel.

    Quelle: DGzRS

  • Gleich mehrere Schutzengel hat ein Skipper am Freitagnachmittag gehabt. Sein Motorboot war in der Wesermündung in Brand geraten.

  • Ein Wassersportler verdankt sein Leben einem aufmerksamen Kapitän, der Besatzung eines Motorbootes und den Seenotrettern der Station Norderney. Die Besatzung des Seenotrettungskreuzers EUGEN der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) rettete den Mann aus der Nordsee. Er war mit seinem Seekajak im gefährlichen Seegatt zwischen Juist und Norderney gekentert.

  • Im Sturm mit Böen von neun Beaufort und bis zu vier Meter hohen Wellen sind vier Franzosen am Mittwoch, 26. Mai 2021, nördlich der Insel Wangerooge in Seenot geraten.

  • Eine Motorboot ist am Samstag nahe Horumersiel auf Grund gelaufen.

    Per Handy hatte der Skipper der Yacht kurz vor 16 Uhr die SEENOTLEITUNG BREMEN der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) angerufen. Die Wachleiter alarmierten sofort den Seenotrettungskreuzer BERNHARD GRUBEN, der zu diesem Zeitpunkt im nahe gelegenen Horumersiel gerade Besucher zum Open-Ship-Termin empfangen wollte. Tochterboot und Seenotrettungskreuzer liefen sofort wieder aus.

    Beim Erreichen des Havaristen etwa 15 Minuten später war das Boot bereits über das Heck zum Teil abgesunken. Die drei Schiffbrüchigen konnten sich noch auf dem Vorschiff festhalten. Aufgrund des Tiefgangs näherte sich nur das Tochterboot. Die zwei Männer und eine Frau wurden unverletzt von den Seenotrettern übernommen. Weitere alarmierte und im Zulauf befindliche Fahrzeuge wurden nicht mehr benötigt.

    „Die drei haben Glück gehabt, dass wir relativ gutes Wetter hatten“, sagte Vormann Dirk Hennesen. „Da wir nicht viel Seegang hatten, konnten wir sie sehr schnell von ihrem sinkenden Boot herunterholen.“ An Bord des Seenotrettungskreuzers auf dem Weg nach Hooksiel wurden die Schiffbrüchigen mit einem heißen Kaffee versorgt. Später brachten die Seenotretter sie zu ihrem Wagen, den sie in Hooksiel abgestellt hatten. Dorthin hatten die drei mit dem Motorboot eigentlich zurückkehren wollen.

    Die Yacht ist zwischenzeitlich gesunken. Fachleute werden jetzt entscheiden, wie das Schiff geborgen werden kann.

    Quelle: DGzRS

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